Überwältigendes Interesse an Seniorenresidenz

Bei einem überaus gut besuchten „Tag der offenen Tür“ gab es neben Linedance und historischen Fahrzeugen vor allem die Räumlichkeiten der Seniorenresidenz „Zum Rittergut“ in Limbach-Oberfrohna zu sehen.

Trotz aller Höhepunkte des Rahmenprogramms: Die Stars am Nachmittag des 17. November 2018 blieben das neue Haus und sein Team. Zahlreiche Menschen drängten sich durch die weiten Korridore des Seniorenpflegeheims, um einen Blick in die Bewohnerzimmer und Gemeinschaftsräume zu werfen. Dank der Unterstützung von vielen Kollegen aus anderen Einrichtung gelang es sehr gut, diesen Ansturm zu bewältigen.

Währenddessen ging in der obersten Etage eine kleine Feierlichkeit zur Eröffnung des Hauses zu Ende. Diese hatte Ulrike Ullrich eröffnet. Die Geschäftsführerin der Volkssolidarität Chemnitz und Prokuristin des Tochterunternehmens ESB – Seniorenresidenz Limbach-Oberfrohna GmbH, die Betreibergesellschaft des modernen Pflegeheims, stellte kurz das Haus sowie Pflege und Betreuung darin vor und betonte das gute Zusammenwirken mit Bauherr und Investor Theed.Projekt GmbH während der Bauphase sowie die künftige Zusammenarbeit mit dem ortsansässigen Kreisverband Glauchau/Hohenstein-Ernstthal der Volkssolidarität. Lutz G. Uhlig, Geschäftsführer und Gesellschafter der Theed.Projekt GmbH, berichtete nachfolgend über die Entstehung der Immobilie, gab einen Ausblick auf die nächsten gemeinsamen Vorhaben und überreichte einen symbolischen Schlüssel an Einrichtungsleiterin Christel Behnisch. Dr. Jesko Vogel, der Oberbürgermeister von Limbach-Oberfrohna nutzte die Gelegenheit für einige Worte über die Bedeutung der stationären Pflegeeinrichtung für die Stadt und ihre Bürger.

Schon wenige Minuten später nahm die Linedance-Gruppe den Raum für sich in Beschlag, um ihr Können zu zeigen – wie an diesem Nachmittag noch in vielen anderen Räumen sowie vor und hinter dem Haus. Im Erdgeschoss wurde ein neues Werk von André Mimor und Thomas Melzer im Beisein der beiden Künstler enthüllt, welches die Bewohner, ihre Angehörigen und die Besucher des Hauses zum Verweilen und Erinnern anregen soll. Vor dem Haus standen historische Fahrzeuge. Kinderschminken, Hüpfburg und Bastelstraße sorgten bei den kleinen Besuchern für Abwechslung. Viele Kooperationspartner stellten sich und ihre Dienstleistungen persönlich vor.