Unser Maskottchen symbolisiert den Zusammenhalt und die Zugehörigkeit der Mitarbeiter und Kollegen untereinander und steht vor allem für den bei uns gelebten Teamgeist, die Kooperation und Motivation, Kreativität und Innovation, Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit sowie das herzliche und kollegiale Miteinander. Mit seinem immerwährenden Schmunzeln und der Teilhabe an unterschiedlichsten Teamevents und Veranstaltungen zeigt der kleine Geist einmal mehr das „Miteinander – Füreinander“ nicht nur für die anvertrauten Menschen, sondern vor allem auch untereinander.

Die berufliche Ausbildung gliedert sich in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Der theoretische und praktische Unterricht findet an einer Pflegeschule statt und hat einen Umfang von 2.100 Stunden. Die praktische Ausbildung im Betrieb ist mit 2.500 Stunden deutlich umfangreicher. Der Auszubildende schließt dazu einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung ab.
Alle Auszubildenden erhalten eine angemessene Ausbildungsvergütung. Lehr- und Lernmittel werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Für den Besuch der Pflegeschule ist kein Schulgeld zu zahlen.

Dieser Beruf ist für mich völlig neu. Bevor ich mit der Ausbildung begann, habe ich dazu viel gelesen, darunter auch sehr viele negative Kommentare. Die Praxis zeigt mir jedoch ein ganz anderes Bild: Die Arbeit macht mir Spaß und ich habe gute Laune dabei. Jeden Tag merke ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich bin stolz auf das, was ich bisher erreicht habe und möchte genauso gut weiterarbeiten. Für junge Menschen, die diesen Beruf erlernen, eröffnen sich wirklich sehr viele Perspektiven.

Igor Turenko, 3. Lehrjahr

Die Pflege meiner Oma hat mir sehr viel Spaß gemacht, daher habe ich mich für diesen Beruf entschieden. Ich will Senioren in ihrem letzten Lebensabschnitt respektvoll begleiten. Ich schätze den Kontakt zu ihnen, möchte etwas über ihr Leben erfahren und Ansprechpartner für sie sein. Viele ältere Menschen freuen sich über Zuwendung und sind dafür sehr dankbar. Es ist ein abwechslungsreicher Beruf, bei dem ich sehr viel neues dazulernen kann.

Julia Radowitz, 3. Lehrjahr

Für deine Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann kannst du dich gern jederzeit bei uns bewerben. Im Frühjahr/Sommer und Herbst jedes Jahres wählen wir dann die  Bewerber aus, die wir gern näher kennen lernen möchten und laden sie zu einem Vorstellungsgespräch ein. Welche Unterlagen du für deine Bewerbung benötigst und wie der Bewerbungsprozess genau abläuft, siehst du hier in fünf einfachen Schritten:

Ich habe direkt nach meiner Ausbildung als Pflegefachkraft bei der EURO Plus angefangen – das war 2016. Bereits nach einem halben Jahr im Team begann ich meine erste Weiterbildung zur Praxisanleiterin. Ab Juni 2018 war ich Wohnbereichsleiterin und absolvierte dabei meine zweite Weiterbildung im Unternehmen – diesmal zur Pflegedienstleiterin. Im Sommer 2020 habe ich meine Abschlussprüfung erfolgreich bestanden.

Vivien Fischer, Pflegedienstleiterin in der Seniorenresidenz »Zum Rittergut«, Limbach-Oberfrohna

 Algesiologische Fachassistenz in der Pflege 

Viele alte Menschen leiden an Schmerzen. Die Fachassistenz – auch „Pain Nurse“ – kümmert sich speziell um diese Bewohnerinnen und Bewohner, informiert und berät Betroffene und Angehörige, organisiert die verordnete Schmerztherapie und bildet andere Pflegekräfte fort.

 Praxisanleitung 

Praxisanleiter begleiten die Auszubildenden in der Pflegeeinrichtung. Sie üben mit ihnen alle pflegerischen Tätigkeiten und das selbstständige Arbeiten, beraten sie individuell, halten den Kontakt zu den Berufsfachschulen und beurteilen die Leistungen der Azubis.

 Wundexperte 

Wundexperten beurteilen und versorgen chronische Wunden. Außerdem kümmern sie sich um die Vorbeugung. 

 Wohnbereichsleitung

Wohnbereichsleiter sind – gemeinsam mit der Pflegedienstleitung – verantwortlich für eine gute Pflege, die Qualitätssicherung und die Abläufe in ihrem Wohnbereich. 

 Qualitätsbeauftragter 

Qualitätsbeauftragte beraten die Leitung einer Einrichtung, wenn es darum geht, Qualitätsziele in der Pflege festzulegen und zu erreichen. Sie leiten die Teams an, organisieren Maßnahmen, begleiten Befragungen, Prüfungen und Audits.

 Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung

Immer mehr ältere Menschen sind demenzkrank oder leiden an psychischen Erkrankungen. Gerontopsychiatrische Fachkräfte (GPF) sind umfassend in der Pflege und Betreuung dieser Menschen geschult. Dabei beziehen sie die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse mit ein.

 Hygienebeauftragter

Hygienebeauftragte in Alten- und Pflegeeinrichtungen haben alle Bereiche im Blick. Sie planen und dokumentieren die Hygienemaßnahmen und leiten die Pflegeteams an.

 Einrichtungsleitung

Einrichtungsleiter haben die Gesamtverantwortung in allen wirtschaftlichen, gesetzlichen, organisatorischen, strukturellen und sozialen Angelegenheiten des Hauses.

 Pflegedienstleitung

Pflegedienstleiter sind für die sach- und fachkundige Pflege der gesamten Einrichtung verantwortlich. Sie stellen die Qualität der Pflege sicher und entwickeln sie nach den neuesten Erkenntnissen weiter.